Donnerstag, 29. Oktober 2020
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    Start Natur "Waldbaden" auf dem Friedhof Ohlsdorf: Nur wenige Plätze!

    “Waldbaden” auf dem Friedhof Ohlsdorf: Nur wenige Plätze!

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    Baden? Auf dem Friedhof? Keine Angst: Hinter dem Begriff steckt eine aus Japan stammende Art, Natur zu genießen.

    Aufenthalte im Wald machen nicht nur Spaß, sondern sind auch förderlich für die Gesundheit. Die durch die Bäume ausgeschiedenen ätherischen Öle können das Immunsystem stärken und gegen Stress, Depressionen und Angstzustände helfen. Diese Erkenntnis führte dazu, dass in Japan “Shinrinyoku” (Waldbaden) ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitssystems geworden ist.

    Am 4. August um 14 Uhr findet ein geführtes “Waldbaden” auf dem Friedhof Ohlsdorf statt, bei dem die Natur des größten Parkfriedhofs der Welt als Quelle der Entspannung und Ruhe entdeckt werden kann. Doch Sie sollten sich mit der Anmeldung beeilen: Die Teilnehmerzahl ist auf acht Personen begrenzt! Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind willkommen.

    Anmeldung bei: Sigrid-Wille@web.de, Tel. 04531 – 69 76 286, Mobil 0170 – 55 0 66 40

    Weitere Termine auch für Gruppen gerne auf Anfrage.

     


     

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    1 KOMMENTAR

    1. Eigentlich müßte mein Adressat zu dem,was ich schreibe ,die CDU sein.Mangels einer email-Adresse der Partei also jetzt hier:zur Idee aus dem Kupferteich einen Badesee zu machen:
      Ich habe im Kupferteich so wie er jetzt noch ist vor 70(in Worten siebzig)Jahren Schwimmen gelernt.Nicht in teuren Kursen,wie heut,sondern von meinem Onkel in zwei -drei Stunden angeleitet.heute kann ich es immer noch.

      Das zur Vorrede:Ich meine Prognose zum Plan der CDU ,es wir folgendes passieren:
      1.Für viel Steuergeld wird der völlig intakte See zum heutigen Spa und Spaßbad mit allem Schickimicki umgebaut(Rutschen,whirlpool usw.usw.
      2.Um die Hipster und Eventjünger anzulocken,müssen massenhaft Parkplätze her.
      3. Lauert der Chef von Hamburg Tourismus schon lange darauf,die immer weiter ausufernden Touristenströme in neue Gegenden umzuleitenDamit ist das Alstertal tot.

      Ich hoffe,dass ich das nicht mehr erleben muß,aber vielleicht erheben sich ja alle,die den Kupferteich lieben als Naturparadies und verhindern diesen Plan.
      Mit freundlichen und besorgten Grüßen

      Knut Danker

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