Samstag, 31. Oktober 2020
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    Start Politik & Gesellschaft CDU gegen "Radrambos"

    CDU gegen “Radrambos”

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    Für Autofahrer sollen die StVO-Regeln verschärft werden, doch Dennis Thering und Christoph Ploß (CDU) finden rücksichtslose Radfahrer ebenfalls schlimm. Sie fordern deshalb mehr Kontrollen und hohe Bußgelder.

    “Die Stadt darf bei Fahrradverstößen nicht länger wegsehen und muss die Kontrollen gegen ‘Radrambos’ und Rotlichtsünder deutlich ausweiten”, sagt der Hamburger CDU-Verkehrspolitiker Dennis Thering. “Davon profitieren am Ende alle Verkehrsteilnehmer, weil damit ganz gezielt die ‘schwarzen Schafe’ bestraft werden und die Verkehrssicherheit steigt.” Deshalb wollen er und der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Wahlkreis Hamburg-Nord/Alstertal, Dr. Christoph Ploß, in ihren jeweiligen Parlamenten Initiativen zur verschärften Kontrolle und Bestrafung von Radfahrern einbringen.

    Wollen rücksichtslose Radfahrer bestrafen: Dr. Christoph Ploß (l.) und Dennis Thering.

    Die CDU-Bürgerschaftsfraktion wird unter Federführung von Dennis Thering eine Initiative in die Bürgerschaft einreichen, mit eine deutliche Ausweitung der Fahrradkontrollen gegen „Radrambos“ gefordert wird. Als einziger Hamburger im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages wird sich Christoph Ploß im Herbst im parlamentarischen Prozess für einige Änderungen an der geplanten StVO-Novelle einsetzen, z. B. höhere Bußgelder für „Geisterradfahrer“. “15 oder 20 Euro für falsches Fahren sind einfach zu gering”, sagt Christoph Ploß. Die Bußgelder müssten seiner Ansicht nach mindestens verdoppelt werden.

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