Montag, 21. September 2020
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    Deko-Tipps zu Halloween!

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    Halloween, das Fest des Gruselns, erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Schaurig-schöne Dekoration darf am 31. Oktober nicht mehr fehlen. Wir stellen kreative Ideen vor.

    Früher, als sich der Halloween-Trend noch größtenteils auf die USA beschränkte, verband man mit dem Brauch in Deutschland vor allem Kinder und Jugendliche, die von Tür zu Tür zogen und nach Süßem oder Saurem fragten.

    Dem ist zwar immer noch so – allerdings hat sich der Spaß auf die Welt der Erwachsenen erweitert. Geschmückte Häuser oder großzügige Halloween-Partys sind heute längst keine Seltenheit mehr  – und der Kreativität sind in Sachen Dekoration keinerlei Grenzen gesetzt. Wir verraten Tipps und Tricks.

    Halloween-Haustür

    Wer eine Halloween-Party gibt, sollte direkt vor der Tür für die passende Atmosphäre sorgen. Hierfür eignet sich erst einmal alles Herbstliche wie Strohballen, Vogelscheuchen oder Kürbisse. Wahre Deko-Profis können mit etwas Papier, Pappe und Filz darüber hinaus noch ein Augenpaar an der Tür platzieren und dieses durch eine selbstgebastelte Narbe oder gefährliche Zähne ergänzen. Das Ganze lässt sich mit weiteren Grusel-Elementen natürlich beliebig erweitern.

    Pflanzen mit Spinnenweben

    Sie gehören zu Halloween wie der Christbaum zu Weihnachten: die Spinnenweben. Und diese können praktisch überall drapiert werden. Am besten eignen sich die künstlichen Spinnennetze, die es bereits seit September in vielen Deko-Geschäften zu kaufen gibt, als Grusel-Gimmick für die Gartenhecke oder das Blumenbeet. Wer dann noch für einen Überraschungseffekt sorgen möchte, kann zusätzlich kleine Plastikspinnen und andere Krabbeltiere aus Wolle oder Karton in den Netzen verstecken.

    Der richtige Kürbis

    Beleuchtung sorgt stets für die passende Stimmung und was bietet sich da besser an, als ein selbst geschnitzter Kürbis? Aber Achtung: Nicht jeder Kürbis eignet sich zum Aushöhlen. Aus diesem Grund sollte ausschließlich auf Kürbis-Sorten zurückgegriffen werden, die im Handel entsprechend gekennzeichnet sind. So lassen sich beispielsweise Muskat- oder Butternut-Kürbisse gut aushöhlen. Mit Teelicht im Inneren und einer äußeren, blutrünstigen Fratze können die Früchte rasch zum gruseligen Hingucker werden.

    Mystische Gespenster

    Für kaum Aufwand, dafür aber für umso mehr Aufsehen sorgen die klassischen Bettlacken-Gespenster, die bei Bedarf überall in der Wohnung von der Decke schweben können. Hierfür muss einfach nur ein altes Bettlaken mit Zeitungspapier befüllt und anschließend mit einer Schnur zusammengebunden werden. Mit einer Schere schließlich noch ein Gesicht in das Laken schneiden und fertig ist das Gespenst. Noch schauriger wirken die Attrappen, wenn das Laken vorher mit etwas Kunstblut beschmiert wurde.

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