Mittwoch, 30. September 2020
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    Wellingsbüttler ermittelt weiter

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    Gerade haben die Dreharbeiten zur 3. Staffel der ZDF-Vorabendserie “SOKO Hamburg” begonnen. Mit dabei ist auch der gebürtige Wellingsbüttler Marek Erhardt als Oskar Schütz (Mitte). Genau wie Max Nordmann (Garry Fischmann), Lena Testorp (Anna von Haebler) Sarah Kahn (Pegah Ferydoni) und Franzi Berger (Paula Schramm, v.l.).

    Das Team wird angeführt von Hauptkommissarin Sarah Kahn (Pegah Ferydoni). Ihr zur Seite stehen die beiden erfahrenen Ermittler Oskar Schütz (Marek Erhardt) und Lena Testorp (Anna von Haebler) sowie Kriminalkommissar Max Nordmann (Garry Fischmann) und Kommissaranwärterin Franziska Berger (Paula Schramm). Die Elbe ist das verbindende Element zwischen Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen und bietet der Dreiländer-SOKO eine Vielfalt an Schauplätzen und Fällen, die von St. Pauli über den Hamburger Hafen, das Alte Land bis nach Dithmarschen reichen. Daher liegt das Kommissariat der “SOKO Hamburg” am Rande der Stadt direkt an der Elbe. Von dort aus können die Kommissare viele Einsatzorte auch mit dem Boot erreichen.

    Sven Nagel, Esther Bialas und andere inszenieren die Drehbücher von Meriko Gehrmann, Etienne Heimann, Niels Holle, Frederik König, Jakob Schreier, Katja Töner, Miko Zeuschner und anderen. Es produziert Network Movie Film- und Fernsehproduktion, Jutta Lieck-Klenke, Hamburg. Peter Jännert und Silvia Lambri sind die verantwortlichen ZDF-Redakteure. Die Dreharbeiten dauern bis Ende Juli 2020. Die Sendetermine stehen noch nicht fest

    3 Fragen an Marek Erhardt:

    Inwieweit hat sich deine Rolle als Oskar Schütz für die 3. Staffel verändert und hattest du Einfluss darauf?

    Im Grundtyp bleiben die Rollen immer gleich, aber durch private Umstände verändern sie sich manchmal. Zum Beispiel bei mir dadurch, dass meine echte Tochter Marla (17)  seit der zweiten Staffel meine Filmtochter Paula spielt. Da kommen natürlich ganz viele Sachen mit rein, die ich auch im Privatleben zuhause mit ihr habe. Etwa das typische pubertäre Getue und Gemache (lacht). Das ist aber total schön. Hinzukommt, dass wir unsere Filmpersönlichkeiten immer ein wenig der Zeit anpassen.

    Was gefällt die an der Serie „SOKO Hamburg“ am meisten?

    Ich finde total charmant, dass wir nicht nur im wunderschönen Hamburg spielen, sondern auch darum herum in Niedersachsen und Schleswig Holstein. Das heißt, wie haben immer mal wieder einen Fall im Alten Land, im tiefsten Niedersachsen, hoch im Norden oder an markanten Platzen in Hamburg. Das ist cool. Und was mir auch sehr gut gefällt ist, dass wir sehr coole Fälle haben, die in den verschiedensten Milieus spielen. Gerade drehen wir beispielsweise in einem Wandsbeker Gymnasium das zu einer Klinik umgebaut wurde, weil wir wegen Corona nicht in einer echten drehen können.

    Die Drehs sind ja in und um Hamburg. Hast du in den ersten beiden Staffeln neue coole Sachen entdeckt?

    Ja, ganz im Ernst, als Hamburger hatte ich bis dato nie den „Wilkomm-Höft“ gekannt (eine Schiffsbegrüßungseinrichtung in Schulau, d.Red.). Habe es durch einen Dreh kennengelernt und war dann im vergangenen Jahr gleich dreimal da. Dann entdeckt man durch Drehs Straßenzüge in den man in fast wie in London oder Paris fühlt, etwa in der Schanze, in denen man richtig abtauchen kann und die man sonst vielleicht nie gesehen hätte.

     

     


     

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