Mittwoch, 30. September 2020
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    Start Gesund leben Workout: Fit am Arbeitsplatz!

    Workout: Fit am Arbeitsplatz!

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    Bewegung ist wichtig, doch leider kommt sie im Alltag oft zu kurz. Schon kleine Übungen am Arbeitsplatz können helfen, dass Sie trotz des vielen Sitzens fit und beweglich bleiben. Wir haben ein paar Tipps & Tricks für Sie zusammengesucht!

    “Keine Zeit” ist keine Ausrede mehr! Mit einfachen Alltagsübungen wirken wir den lästigen Rückenschmerzen & Co entgegen. Simple Übungen lassen sich problemlos in den arbeitsreichen Alltag integrieren. Allein eine andere Körperhaltung kann schon kleine Wunder bewirken, Sie werden es merken!

    1. Schlicht, aber effektiv: Treppensteigen statt Fahrstuhlfahren
      Morgens sind wir oft faul und vielleicht auch noch ein wenig müde und wählen dann doch gerne die einfache Variante, mit der wir Dank Knopfdruck rasend schnell unser Stockwerk erreicht haben. Po, Beine & Knie werden es Ihnen danken, den “anstrengenderen” Weg zu gehen. Auch zwischendurch, wenn Sie das Gefühl haben, langsam einzurosten, können Sie das Treppenhaus aufsuchen. Dieser Tipp gilt übrigens überall, nicht nur im Büro und wird Ihnen auch im Punkt Kondition behilflich sein.
    2. Auf der Stelle laufen
      Fördern Sie die Durchblutung, denn langes Sitzen ist ungesund. Laufen Sie 30-60 Sekunden auf der Stelle und schütteln Sie sich anschließend richtig aus. Lockern Sie Ihre Gelenke und Strecken Sie sich ausführlich zum Himmel. Diese Übung können Sie jede Stunde wiederholen und sind damit – wenn auch auf der Stelle – ein paar Meter gejoggt. Gerne können Sie dabei die Knie auch Richtung Oberkörper ziehen.
    3. Nacken entspannen
      Verspannungen können sehr lästig und behindernd sein. Langfristig schleichen sich wahrscheinlich fiese Kopfschmerzen ein, die Sie definitiv nicht gebrauchen können. Wechseln Sie, ganz besonders, wenn Sie lange auf einen Bildschirm schauen, die Position. Senken des Kopfs Richtung Brust und Richtung Rücken, sowie leichte kreisförmige Bewegungen lockern den Nackenbereich. Drücken Sie sanft Ihre Schultern herunter oder massieren sie eigenständig verhärtete Bereiche, so können Sie leichte Verspannungen lockern und vermeiden unnötiges Krampfen. Drehen Sie den Kopf auch gerne einmal langsam nach link und anschließend langsam nach rechts, so entspannen Sie ebenfalls Hals und Nacken.
    4. Dehnen & Schulterkreisen
      Spreizen Sie Ihre Finger, Dehnen Sie Ihre Arme & Beine. Allein das intensive Strecken und ca. zehnsekündige Halten der einzelnen Positionen hilft Schmerzen und Taubheitsgefühle vorzubeugen und unterstützt die Durchblutung. So bleiben sie mobil und rosten nicht ein. Schulterkreisen wirkt sich positiv auf die Lockerung des Schultergürtels aus. Lassen Sie Ihre Arme hängen, legen Sie die Hände entspannt auf die Oberschenkel und heben Sie die Schultern nach vorn und wieder nach hinten. Achten Sie immer auf eine ruhige, gleichmäßige Atmung.
    5. Ausfallschritte, Kniebeugen, kleines Hanteltraining
      Zwischendurch können Sie jederzeit eine kleine Sporteinheit einlegen. Wie wäre es mit 3×10 Ausfallschritten und Kniebeugen, alle 2 Stunden? Regelmäßiges Wiederholen tut gut. Auch als praktisch erweisen sich beispielsweise 1KG-Gewichte, mit denen Sie immer wieder nebenbei einfache Übungen ausführen können, u.a. während eines Telefonats oder der Kaffeepause.  Die Muskulatur stärkt sich nicht nur durch schwere Lasten, sondern bereits mit leichten Gewichten.

    Denken Sie immer daran, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Stellen Sie sich als Erinnerung vielleicht einen Timer oder führen Sie eine Strichliste, wann und welche Getränke Sie über den Tag zu sich genommen haben.


     

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